Georg - Christoph - Lichtenberg - Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
in Ober-Ramstadt
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Kulturforscher

 

Kultur-Spur

7 e und 7f machten sich in 2016/2017 auf die Spur der Kultur an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und in Ober-Ramstadt und das unter der professionellen Anleitung der Regisseurin Dina Keller.

Ausgehend von der Frage „Was bedeutet für Dich – als SchülerIn einer Kulturschule – der Begriff Kultur?“ spiegelten die ersten Überlegungen und Ideensammlungen der SuS bereits die Breite des Begriffs wieder (Architektur, Religion, Musik, Ackerpflanzen, Religion, interkulturelle Konflikte / interkulturelles Zusammenleben an der Schule). Herausstechend – und für die weiteren Arbeitsschritte von Bedeutung wurden die Anmerkungen zweier SuS-Auffassungen: Kultur ist etwas Altes und Kultur ist wie wir leben.

Nach einem Intro in die Theaterarbeit und in das performative Forschen begannen die Improvisationen zum Ursprung des Begriffs (Kultur: zu cultus, colere: anbauen, bebauen, bewirtschaften, bestellen, wohnen, bewohnen, pflegen, verpflegen, bilden, Sorge tragen, schmücken, ausstatten, ehren, verehren, anbeten, Achtung bezeugen, üben, betreiben, sich beschäftigen, aufrechterhalten,heilig halten) und die forschenden Sammlungen zur Anmerkung „Kultur ist wie wir leben“: Was ist die größte BAUstelle der Welt? Was würde ich gerne „SÄEN und PFLEGEN?“ Wer oder was ist mir HEILIG? VEREHRE ich etwas/jemanden? Wen? Warum? Womit würde ich mich gerne BESCHÄFTIGEN? Was würde ich gerne GESTALTEN (erfinden)?

In Anlehnung an die Quadratmeterforschung aus dem Bereich Ästhetische Forschung)folgte die ENTWICKLUNG EIGENER FORSCHUNGSFRAGEN und FORSCHUNGSANSÄTZE IM SCHUL- UND STADTRAUM und Exkursionen und Experimente in Kleingruppen
Auswahl aus den Forschungsvorhaben:
Wie können wir es schaffen, Frieden in der Welt zu SÄEN?
Wie können wir uns Wichtiges BEWAHREN?
Wie können wir die Welt PFLEGEN?
Wie können wir für mehr Frieden SORGEN?
Wie können wir HELFEN, dass Kinder, die im Krieg leben, ihr Leben schöner GESTALTEN können?/Wie können wir mehr FEIERN?
Wie können wir es schaffen, eine Welt mit weniger Krieg zu BAUEN?
Wie können wir es schaffen, dass jedes Lebewesen auf der Erde sein eigenes „Da-Sein“ GESTALTEN kann??

Nach einem Austausch über ihre Forschungsergebnisse entwickelte Dina Keller mithilfe der Schülerinnen und Schüler eine KULTUR-SPUR, ein auf dem Schulgelände angelegter performativer, temporärer Parcours, auf dem Besucher die Forschungsvorhaben testen/bespielen können und die Forschung unter Anleitung der SuS somit weitervorantreiben. Nach mehreren Durchläufen und einer Generalprobe erfolgte die Präsentation. Das Darmstädter Echo war anwesend, einige Kolleginnen, die Schülerinnnen und Schüler der Parallelklasse und Vertreter der Gemeinde und der Schulleiter und durften die Forschungsergebnisse der jungen Menschen bewundern.

http://www.gcls.de/gcls/news/2016_2017/darmstaedter_Echo_26_11_2016/DE_2016-11-25.pdf

 



In dem Projekt geht es darum, dass die Schüler sich selbst eine Fragestellung suchen, die sich aus ihrem alltäglichen Erfahrungsbereich ableitet. Um diese zu beantworten, ziehen sie unterschiedliche Quellen heran. Die Rechercheschritte und Ergebnisse werden in einem „Kulturforscherheft“ dokumentiert.
Am Ende steht keine Präsentation der Ergebnisse im herkömmlichen Sinne, sondern die Gestaltung eines Kunstwerks, welches sich auf die Kulturforscherfrage bezieht. In einer simulierten Ausstellung können die Schüler die entstandenen Kunstwerke bestaunen und sich gegenseitig dazu befragen.

Hier sind die Ergebnisse der 8e zu sehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ansprechpartner/in


Frau Ruth Kockelmann


Tel.: +49 6154 6346 0