Georg - Christoph - Lichtenberg - Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
in Ober-Ramstadt
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Der Namenspatron unserer Schule

 

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

01.Juli 1742          
Georg Christoph erblickt als 17. und letztes Kind des Pfarrers Johann Conrad Lichtenberg und seiner Frau Henriette Catharina, geb. Eckhard in Ober-Ramstadt das Licht der Welt. Das Geburtshaus steht übrigens hinter dem Prälat-Diehl Haus. „Söhnlein sogleich wegen Schwachheit getauft“ schreibt der Vater in das Taufbuch.

1745                        
zieht die Familie nach Darmstadt, da der Vater Stadtprediger und kirchlicher Verwaltungsangestellter wird. (Er war auch Architekt und Kantatendichter).

1751                        
Georg Christoph ist erst 9 Jahre alt, als sein Vater stirbt. Von den 16 Geschwistern leben zu diesem Zeitpunkt nur noch vier.

1752 - 1761
ist Georg Christoph Schüler des Darmstädter Pädagogiums.

1762            
beantragt die Mutter für den Halbwaisen ein landgräfliches Stipendium, das nach langer Wartezeit bewilligt wird.

1763 - 1767           
beginnt Georg Christoph Lichtenberg in Göttingen an der „Georgia-Augusta“ das Studium der Mathematik und Physik.

1764                        
stirbt die Mutter und er beginnt mit dem Schreiben seiner „Sudelbücher“ auch „Aphorismen“ genannt, die 1825 von Rahel Varnhagen herausgegeben werden.

1767 - 1770
wird Georg Christoph Tutor (Privatlehrer) für englische Studenten.

1770            
tritt er in ihrem Gefolge seine erste Englandreise anund erlebt den „glücklichsten Tag seines Lebens“, als er im April König Georg III von England begegnet.


Im Juni 1770           
wird er zum außerordentlichen Professor an der Göttinger „Georgia Augusta“ Universität ernannt.

1772 - 1773           
bestimmt er in königlichem Auftrag die geographischen Lagen von Hannover, Osnabrück und Stade.

1774 - 1775           
unternimmt er seine zweite Englandreise und wird mehrfach von König Georg III eingeladen. Bei diesen Empfängen trifft er Wissenschaftler und Weltreisende (Teilnehmer von Captain James Cooks 2. Reise) und genießt das kulturelle  Angebot Londons sowie den Charme der Badeorte Margate, Bath und Brighton.

1775            
erfolgt seine Ernennung zum ordentlichen Professor an der „Georgia Augusta“.

1776                        
erscheinen im Deutschen Museum Briefe aus England“ und er nimmt seine Vorlesungstätigkeit wieder auf.

1777                        
entdeckt Lichtenberg durch Zufall bei der Arbeit mit seinem Elektrophor später nach ihm benannten “Lichtenbergischen Figuren“.

seit 1778           
wird er Herausgeber und teilweise auch Schreiber des „Göttinger Taschencalenders“.

1778                        
beginnt er mit der Hauptvorlesung „Experimentalphysik“, die durch seine Demonstrations-Experimente europaweite Aufmerksamkeit hervorruft.

1780                        
erfolgt der Bau des ersten Blitzableiters in seinem Gartenhaus und er erregt das öffentliche Interesse durch seine Versuche mit Ballons und den Experimenten mit Gasen (1783).

1789                        
bricht Lichtenbergs Krankheit - immer wiederkehrende Asthmaanfälle - aus, die ihn bis zu seinem Tod am 24. Februar 1799 begleitet. Er wird am 28.02.1799 auf dem Bartholomäus-Friedhof in Göttingen begraben. Der alte Grabstein steht heute vor dem Museum in Ober-Ramstadt.

 

 

 

 

 
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